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FÜR FREIBERUFLER

ALLGEMEINES

Netzwerk Pflege - Gemeinsam stark!

STEUERN & VERSICHERUNGEN

Umsatzsteuer und Einkommenssteuer


Solange Sie als Freiberufler Pflegeleistungen erbringen, sind Sie gemäß §4 Nr.14 des UStG von der Umsatzsteuer befreit. Alle freiberuflerischen Tätigkeiten sind einkommenssteuerpflichtig.
Die Einkommenssteuer errechnet sich aus Ihrem Überschuss/Gewinn und ist mit der Lohnsteuer (bekannt aus Angestelltenverhältnissen) vergleichbar. Ihre Einkommenssteuer wird prozentual berechnet und steigt progressiv, wenn Sie mehr verdienen. Im Durchschnitt liegt sie bei etwa 22%. Ein Steuerberater kann Ihren individuell Betrag genau ausrechnen.
 



TIPPS / EMPFEHLUNGEN

Es ist anzuraten systematisch alle Ein- und Ausgaben aufzuzeichnen.
Ich empfehle das Anlegen eines Ordners, in dem alle Belege vollständig
und nach Monaten sortiert aufbewahrt werden.
 


Berufshaftpflichtversicherung (BHPV)


Die BHPV
für jeden Freiberufler unerlässlich!
Sie deckt i.d.R. alle möglichen Personen- und Sachschäden ab.
 



TIPPS / EMPFEHLUNGEN

Die BHPV sollte
nicht mehr als EUR 150 jährlich kosten
Vergleichen Sie immer verschiedene Anbieter.
 

Gesetzliche Rentenversicherung


Die gesetzliche Rentenversicherung ist nicht für jeden Freiberufler verpflichtend!
Examinierte Altenpfleger sind in den meisten Fällen von der Gesetzlichen Rentenversicherung befreit.
 



TIPPS / EMPFEHLUNGEN

Der Status der Selbstständigkeit wird in den meisten Fällen durch die
Deutsche Rentenversicherung überprüft. Konsultieren Sie einen Fachanwalt für Sozialrecht,
um eventuelle Unsicherheiten vorzubeugen. Es bestehen verschiedene Möglichkeiten sich
von der gesetzlichen Rentenversicheurung befreien zu lassen (Gründung einer Mini GmbH
oder die Anstellung einer Person in Ihrem Unternehmen). Solche Vorgehensweisen sollten
sie in jedem Falle mit ihren Fachanwalt absprechen.
 

Versicherung bei der Berufsgenossenschaft (BGW)


Auszug: BGW Mitteilungen 1/10, S. 20

Wer als Unternehmer oder Unternehmerin einen Arbeitsunfall hat, sollte sich in jedem Fall die Arbeitsunfähigkeit von einem Arzt bestätigen lassen. Denn nur mit der Krankschreibung – dem sogenannten „gelben Schein“ – lässt sich der Anspruch auf Verletztengeld schnell und ohne zeitaufwendige Nachfragen beim Arzt nachweisen. Dies gilt für alle bei der BGW versicherten Unternehmer, unabhängig davon, ob es sich um eine freiwillige Versicherung handelt oder ob eine Pflichtversicherung vorliegt.

Versicherte selbstständige erhalten als Verletztengeld den 450 Teil der Versicherungssumme. Das Verletztengeld wird kalendertäglich gezahlt, wobei für einen vollen Monat 30 Tage abgerechnet werden.

Um den Verwaltungsaufwand gering zu halten, wird das Verletztengeld im Regelfall im Auftrag der BGW von der Krankenkasse ausgezahlt.
 



ANSCHRIFT

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Pappelallee 35/37
22089 Hamburg

Telefon (040) 202 07 - 0
Telefax (040) 202 07 - 24 95
 

Gesetzliche Unfallversicherung


Die Gesetzliche Unfallversicherung übernimmt im Falle der freiberuflichen Alten- und Krankenpflege die BGW. Für Alten- und Krankenpfleger besteht eine Versicherungspflicht. Bitte wenden Sie sich an die Zentrale in Hamburg (Adresse siehe oben). Kostenpunkt etwa EUR 20/ Monat.
 

Berufsunfähigkeitsversicherung


Jeder Berufstätige sollte eine
Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen.
Menschen, die nicht mehr in ihren Berufen arbeiten können braucht finanzielle Mittel, um ihre Lebensstandards aufrecht zu erhalten. Junge Menschen haben besonders gute Chancen einen passenden Vertrag zu finden. Mit zunehmendem Alter und/oder bei diversen Erkrankungen gestaltet es sich deutlich schwieriger den passenden Schutz zu bekommen.
 

Kranken- und Pflegeversicherung


Sie können entweder eine gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung abschließen oder sich privat krankenversichern. Auf dem Markt liegen diverse Angebote vor. Die monatlichen Kosten liegen zwischen EUR 150 und 500 EUR. Sie variieren je nach Alter und Selbstbeteiligungsmodul.
 



TIPPS / EMPFEHLUNGEN

Vergleichen Sie gründlich die unterschiedlichen Angebote
und ziehen Sie ggf. eine Beratung hinzu.
 

Rechtsschutzversicherung


E
s ist nicht zwingend erforderlich, dennoch empfehlenswert eine Rechtsschutzversicherung abzuschliessen.

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Änderung des Einkommensteuertarifs 2009 durch das Konjunkturpaket II

Im Rahmen des Konjunkturpakets II hat der Bundesrat (am 20.2.2009) auch die neuen Einkommensteuertarife für 2009 und 2010 beschlossen. 2009 wird (ab Juli rückwirkend) der Einganssteuersatzes auf 14% erniedrigt und der Grundfreibetrag auf 7.834 € erhöht sowie die übrigen Tarifeckwerte um 400 € nach rechts verschoben. Die sich dadurch ergebenden neuen Steuertarifformeln finden sich im Gesetz(entwurf) zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland (auf S. 8f. des Entwurfs).
 

ÜBER UNS item7b9